Wichtige
Information:

07.11.2022

Sehr geehrte Angehörige und Besucher,

wir bitten Sie folgende aktuelle Besucherregeln für die Geriatrischen Fachkliniken zu beachten:

  • Bei Patientenbesuchen ist das Tragen einer qualifizierten Gesichtsmaske (FFP2-Maske oder medizinischer MNS) verpflichtend. 
  • Es muss zudem ein negativer Testnachweis eines zertifizierten Testzentrums oder ein Nachweis über den vollständigen Impfstatus (dreifach) verpflichtend vorliegen (max. 24h alt).
  • Besuchszeiten: täglich 14:00 - 17:00 Uhr
  • Bringen / Abholen von Wäsche und/oder patientenbezogenen Gegenständen ist täglich von 10:00 - 17:30 Uhr möglich; Übergabe am Haupteingang.
  • Bei COVID-isolierten Patienten (Infizierte/Kontaktpersonen) sind leider keine Besuche möglich (Ausnahmen durch ärztliche Indikationsstellung).
  • Patienten, die Kontaktpersonen zu COVID-Patienten sind, können Besuch empfangen (Dokumentation und Information über die Rezeption). Die Besucher betreten das Zimmer auf eigene Gefahr und müssen sich durch Schutzkleidung schützen (Einweisung durch Station)!

Ausnahmen gelten für schwerstkranke Patienten sowie Patienten im Sterbeprozess ausschließlich auf Initiative des ärztlichen Dienstes des Hauses.

Unsere Cafeteria hat in der Regel täglich ab 14:30 Uhr geöffnet. Bitte beachten Sie die hier geltenden Hygieneregeln.

 

» Zu den Besucherregelungen der Geriatrischen Kliniken 

Was geschieht während des Aufenthaltes in der Geriatrischen Fachklinik?

Die Patienten werden am Aufnahmetag vom Stationsarzt gründlich befragt und untersucht. Zusammen mit Chef- oder Oberarzt wird ein individualisiertes, maßgeschneidertes Diagnose- und Behandlungskonzept erstellt. Auf wöchentlichen Teamvisiten, an denen neben Stations-, Ober- und Chefarzt das gesamte Behandlungsteam teilnimmt, werden Therapiefortschritt und Behandlungsziel bei jedem einzelnen Patienten diskutiert sowie das weitere Vorgehen abgestimmt.

Die Planung der Entlassung und der anschließenden Versorgung des Patienten nimmt einen breiten Raum ein („Am Aufnahmetag beginnt die Entlassplanung!“). Dazu werden die Angehörigen befragt und in die Entscheidungsprozesse mit einbezogen und erforderliche Hilfen (z. B. Einschaltung einer Sozialstation) organisiert. Rund drei Viertel der Patienten können dadurch wieder in ihre häusliche Umgebung zurückkehren, für die anderen wird die weitere Versorgung in einem Pflegeheim in die Wege geleitet.

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